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  • Madagaskar Intensiv I

    Reise

    Madagaskar Intensiv I – 24 Tage

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    Reiseroute

    Reiseroute der Reise Madagakar Intensiv I

    Programm

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    Die Reise nach Madagaskar startet mit dem Abflug am Flughafen in Frankfurt.

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    • Ankunft und Besichtigung von Antananarivo (Hauptstadt von Madagaskar)

    Der Flug erreicht sein Ziel am Flughafen der Hauptstadt Antananarivo. Von dort erfolgt der Transfer der Reisegruppe zur ausgewählten Unterkunft.

    Architektonische Spuren aus der Kolonialzeit

    Im weiteren Tagesverlauf besteht die Gelegenheit, erste Eindrücke des Landes zu sammeln. Einige der Gebäude werden mit Sicherheit ein Gefühl der Vertrautheit auslösen. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts gehörte die Insel als Überseekolonie zum Hoheitsgebiet von Frankreich. Die Kolonialzeit hat bis heute ihre Spuren im Stadtbild hinterlassen. Die Architektur historischer Gebäude gibt einen lebendigen Einblick in die bewegte Vergangenheit des Landes.

    Ein weiteres faszinierendes Detail bei Besichtigungstouren durch Antananarivo sind die Höhenunterschiede innerhalb der Hauptstadt. Allein der Hügel Analamanga weist eine Höhe von 1460 m auf. Der dortige Rova von Antananarivo (ehemaliger Königspalast) gewährt spektakuläre Panoramablicke über einen Großteil der Stadt und des umliegenden Hochlands.

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    • Königshügel Ambohimanga
    • Fahrt nach Akanin’ny Nofy

    Königshügel Ambohimanga – religiöse und politische Machtzentrale

    Der Königspalast auf dem Hügel Ambohimanga (UNESCO-Weltkulturerbe) diente über mehrere Jahrhunderte als Schaltzentrale der politischen und religiösen Entscheidungen. Die Wurzeln des Königreichs Madagaskar und die Entstehung des offiziellen Königshügels reichen auf den im 18. Jahrhundert lebenden Herrscher Andrianampoinimerina zurück. Der König entstammt der Merina-Dynastie, die bis heute vom Volk verehrt wird und die Rova (Königspalast) in einen Pilgerort verwandelt hat.

    Eingerahmt ist der Königshügel von dichtbewachsenen Waldgebieten, die in der Kultur Madagaskars eine spirituelle Schutzfunktion für diesen heiligen Ort übernehmen. Aus dem gleichen Grund entstand fast zeitgleich mit dem Bau des Königspalastes ein künstlicher See, um die Elemente wie Wasser, Erde und Luft aktiv in die Gestaltung des Königshügels einzubinden.

    Fahrt nach Akanin’ny Nofy

    Nach dem Ausflug in das geschichtliche Erbe Madagaskars machen wir uns auf den Weg zur nächsten Station unserer Reise. Der erste Halt erfolgt in der Stadt Manambato. Bis zu diesem Punkt bewegen wir uns mit dem Fahrzeug über die Route nationale 2 (RN2) fort. Von dort aus verlagern wir den Rest der Reise auf den Wasserweg. Die Bootsfahrt führt uns bis nach Akanin’ny Nofy. Dieses Naturparadies liegt an der Ostküste des Landes und ist für die Artenvielfalt seiner Flora und Fauna bekannt.

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    • Palmarium-Lemurenreservats
    • Freie Zeitgestaltung am Nachmittag

    Palmarium-Reservat – geschützter Lebensraum für Primaten

    Das Palmarium-Reservat hat sich komplett dem Natur- und Artenschutz dieser Region des Inselstaats gewidmet. Das beste Beispiel hierfür liefert das Aufforstungsprojekt Ala kely (deutsche Übersetzung: kleiner Wald). Dieses Projekt befasst sich mit der Wiederbelebung eines gerodeten Waldgebiets. Das Ziel besteht darin, den existierenden Lebensraum für Primaten wie Lemuren, Wollmakis oder das Aye-Aye-Fingertier zu erweitern. Das Lemurenreservat ist darüber hinaus bekannt für seine hohe Anzahl an Chamäleons.

    Die Grundlage für die beeindruckende Artenvielfalt bildet die Pflanzenwelt des Palmariums. Die Nähe zum Indischen Ozean sowie zum Äquator begünstigt das Wachstum tropischer Pflanzen wie Palmen und Orchideen. Einen spektakulären Anblick bieten ebenfalls die Kannenpflanzen. Die tütenförmigen Blätter locken Insekten an, wodurch diese Sträucher den fleischfressenden Pflanzen zuzurechnen sind.

    Freizeitgestaltung am Nachmittag

    Der Nachmittag bietet die Gelegenheit, die zahlreichen Naturimpressionen aus dem Palmarium noch einmal Revue passieren zu lassen. In der Region gibt es mehrere Orte, die entweder zum Entspannen oder zum Baden einladen. Von diesen Möglichkeiten Gebrauch zu machen, erlaubt es, die körpereigenen Kraftreserven aufzutanken und mit voller Energie in die nächsten Tage zu starten.

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    • Motorbootfahrt nach Manambato
    • Andasibe-Mantadia Nationalpark
    • Vakona-Privatreservat

    Andasibe-Mantadia Nationalpark

    Der Tag beginnt mit einer Motorbootfahrt über den Pangalanes-Kanal nach Manambato. Von dort aus steuern wir in der zweiten Etappe unserer kurzen Reise auf den Andasibe-Mantadia Nationalpark zu. Dieses Naturschutzgebiet ist ein geschützter Lebensraum für eine Reihe endemischer Tierarten auf Madagaskar. Zu diesen Arten gehören sowohl der Indri-Indri (Lemur) als auch der Aye-Aye (Fingertiere). Beide Primatenarten leben in freier Natur ausschließlich auf Madagaskar.

    Ein guter Ort für Tierbegegnungen ist der Circuit Belakato Rundwanderweg. Auf der Wanderroute tauchen neben Tieren ebenfalls Wasserfälle und Hängebrücken auf, die diesen Ausflug in ein echtes Naturabenteuer verwandeln.

    Vakona-Privatreservat – die Natur zeigt Zähne

    Das Vakona-Privatreservat liegt in unmittelbarer Nähe zum Nationalpark und präsentiert sich ebenfalls von seiner wilden Seite. Im Mittelpunkt des Reservats steht eine kleine Inselgruppe, die von Lemuren bewohnt ist. Die neugierigen Primaten sind an diesem Ort jedoch nicht die einzigen endemischen Einwohner. Angeführt wird die Tierwelt vom größten Raubtier der Insel. Die Fossa erinnern optisch an Wildkatzen und gehen bevorzugt auf die Jagd nach Primaten.

    Etwas Vorsicht ist in der Nähe der zunächst idyllisch wirkenden Gewässer geboten. Im Wasser tummeln sich Nilkrokodile. Wer sich dafür interessiert, welche Größe diese Tiere erreichen, sollte das auf dem Gelände befindliche Museum besuchen. Dort gehört eine 5 m lange Krokodilshaut zu den Ausstellungsstücken.

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    • Peyrieras Reserve Reptilienfarm
    • Akamasoa Association

    Peyrieras Reserve Reptilienfarm – Paradies für Insekten und Reptilien

    Die Peyrieras Reserve Reptilienfarm geht auf eine Initiative des französischen Naturforschers Andre Peyrieras zurück. Die Farm gilt als eines der Gebiete mit einer ungewöhnlich hohen Anzahl an Insekten, Schmetterlingen und Reptilien. Zahlreiche dieser Arten sind endemisch und deshalb in freier Natur nirgendwo anders als auf Madagaskar anzutreffen. Zu dieser langen Liste an Arten gehören unter anderem Goldfrösche, Rote Tomatenfrösche, die Madagaskar-Hundskopfboa, Pantherchamäleon und Madagaskar-Riesenchamäleon.

    Ein weiteres Highlight beim Besuch dieser Reptilienfarm sind die stattfindenden Fütterungen von Primaten wie Coquerel-Sifaka oder Braune Makis. Diese Nähe zu den Tieren ist eines der hervorstechenden Merkmale dieses Ausflugsziels und schenkt Besuchern unvergessliche Erinnerungen.

    Akamasoa Association – Perspektiven schenken

    Hinter dem Begriff Akamasoa Association steckt ein Hilfsprojekt des katholischen Priesters Pedro Opeka. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Missionar auf Madagaskar kam der Geistliche mit zahlreichen Familien in Kontakt, die aufgrund ihrer wirtschaftlichen Lage am Rande einer Mülldeponie lebten. Seit mehr als drei Jahrzehnten bemüht sich das Projekt aktiv darum, die Lebenssituation der verarmten Bevölkerungsschicht zu verbessern.

    Die Früchte dieser Arbeit zeigen sich unter anderem in Bildungsangeboten für die Kinder sowie im Bau von Wohnsiedlungen. Im Mittelpunkt stehen sowohl das Aufzeigen von Perspektiven als auch die Rehabilitation des Ansehens dieser Menschen innerhalb der Bevölkerung der Insel.

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    • Aluminiumgießereien von Ambatolampy
    • Kunsthandwerk Zafimaniry

    Ambatolampy – Stadt der Aluminiumgießereien

    Töpfe und Pfannen aus Aluminium gehören zur Grundausstattung in jeder Küche auf Madagaskar. Gefertigt wird dieses Kochgeschirr in den Aluminiumgießereien der Stadt Ambatolampy. Ein Merkmal der traditionellen Verarbeitung des Leichtmetalls ist die familiäre Weitergabe dieses Wissens. Zahlreiche der regionalen Aluminiumgießereien befinden sich seit Generationen in den jeweiligen Familien, die ihre Handwerkskunst mit jeder nachfolgenden Generation weiter verfeinern konnten.

    Der Besuch zeigt zudem, dass der Prozess des Schmelzens und der Verarbeitung des flüssigen Metalls auch heute noch vielfach unter freiem Himmel stattfindet. Umso faszinierender sind die vielfältigen Resultate der Fertigung, die neben nützlichen Alltagsgegenständen ebenso kreative Kunstgegenstände hervorbringen.

    Zafimaniry Holzkunst – traditionelles Handwerk auf höchstem Niveau

    Traditionelle Handwerkskunst ist auf Madagaskar untrennbar mit dem Namen Zafimaniry verbunden. In der Stadt Ambositra führt uns unser Weg zu den Mitgliedern der Volksgruppe der Zafimaniry. Deren traditionelle Holzkunst hat es bis auf die Liste des immateriellen Welterbes der UNESCO geschafft.

    Die überregionale Bedeutung der geschnitzten Gegenstände geht aus den zahlreichen Ornamenten hervor. Die Motive entstehen nicht zufällig, sondern stellen eine Verbindung zur Kultur sowie zum Glauben der Zafimaniry dar. Beim Besuch einer der Holzwerkstätten beobachten wir die Künstler bei ihrer Arbeit und erhalten einen Eindruck davon, wie viel Zeit und Mühe in die Herstellung der detailreichen Holzkunstwerke investiert wird.

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    • Ranomafana Nationalpark

    Ranomafana Nationalpark – ein wahrgewordenes Paradies

    Im Ranomafana Nationalpark eröffnet sich uns eine komplett neue Welt. Der Fokus liegt komplett auf dem Erhalt des ökologischen Gleichgewichts zum Schutz der in dieser Region lebenden endemischen Arten. Dazu zählen Goldene Bambuslemuren, Rotstirnmaki und Edward-Sifaka. In der Vogelwelt sind beispielsweise der Madagaskar-Waldsänger, der Samt-Asity oder der Mähnenibis einzig auf der Insel Madagaskar anzutreffen.

    Die ganzjährig grünen Waldgebiete sind nicht die einzigen von der Natur geformten Attraktionen des Nationalparks. In diesem Gebiet verlaufen ebenfalls 25 kleine und größere Flüsse, welche den Böden die optimalen Bedingungen für ein üppiges Pflanzenwachstum von Orchideen, Palmen und Farnen verleihen. Wer dem Rauschen des Wassers folgt, hat eventuell sogar das Glück, bei einer Wanderung auf einen der Wasserfälle im Park zu treffen.

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    • Regenwaldwanderung
    • Thermalbadbesuch

    Erlebniswanderung durch den Regenwald

    Im Ranomafana Nationalpark (UNESCO-Weltnaturerbe) stehen gleich mehrere Wanderpfade für die Erkundung der Natur zu Fuß zur Auswahl. Die Wege führen uns direkt in den Regenwald Madagaskars. Die unterschiedlichen Höhenlagen in diesem Gebiet tauchen Teile der Wälder speziell in den Morgenstunden in einen dichten Nebel. Dieses Naturschauspiel der Nebelwälder ist besonders gut von einem der höher gelegenen Aussichtspunkte zu beobachten.

    Die Tierwelt des Parks ist ebenso spektakulär zu beobachten wie die Natur. Die Aufmerksamkeit ziehen unter anderem die endemischen Primatenarten auf sich. Ganz oben auf dieser Liste befinden sich die Bambuslemuren, die sich in die Unterarten der Großen und Goldenen Bambuslemuren aufteilen. Während der Regenwaldwanderung lohnt es sich, auch die Insekten aufmerksam zu beobachten. Allein die dort lebenden Schmetterlinge wie der Kometenfalter entfachen ein wahres Feuerwerk an Farben.

    Entspannung im Thermalbad

    Natur und Wasser gehen im Ranomafana Nationalpark eine untrennbare Verbindung miteinander ein. Als Ausgleich zur Wanderung besteht deshalb am Nachmittag die Option, ein nahegelegenes Thermalbad zu besuchen. Dieses Bad ist umgeben von Palmen und den mit Wäldern überzogenen Hügellandschaften der Region. Für Entspannung sorgt in diesem Schwimmbad nicht nur das heiße Wasser (übersetzt in die Landessprache: Ranomafana), sondern ebenfalls der Blick auf die malerische Natur.

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    • Anja Community Reserve
    • Antaimoro-Papiermanufaktur

    Engagement für den Naturschutz

    Die Gründung der Anja Community Reserve geht auf eine Bürgerinitiative zurück. Speziell jüngeren Generationen in der Region war die voranschreitende Abholzung des Regenwaldes auf Madagaskar ein Dorn im Auge. Durch die gezielte Aufforstung ist an diesem Ort ein Teil des verloren gegangenen ökologischen Gleichgewichts wieder in Einklang mit der Natur gekommen.

    Davon profitiert neben der Pflanzenwelt ebenfalls die regionale Fauna. Das in der Region als Anja Park bekannte Schutzgebiet ist das Zuhause einer der inselweit größten Kolonien an Kattas. Die von Felsen geprägte Landschaft bietet den Primaten ideale Bedingungen, um sich vor Fressfeinden zu schützen. Auf unserer Wanderung gibt es zudem zahlreiche Reptilien und Eidechsen wie Chamäleons, Taggeckos und Madagaskarboas zu entdecken.

    Traditionelle Antaimoro-Papiermanufaktur

    Die Papierherstellung besitzt auf Madagaskar eine lange Tradition. Die Handwerkskunst wird von der Volksgruppe der Antaimoro ausgeübt, deren Ursprünge auf arabische Siedler zurückgehen. Als Grundlage für die Fertigung dient der Avoha-Baum. Die Rinde dieses Maulbeerbaumes wird zuerst gekocht und im Anschluss in einem längeren Verarbeitungsprozess zum traditionellen Antaimoro-Papier geformt.

    Während unseres Besuchs in der Papiermanufaktur erhalten wir einen Einblick in diese über Generationen überlieferte Herstellungsmethode für Papier. Als besonders beeindruckend gilt das Hinzufügen von Blüten und Blättern als Dekoration des Papiers. Allein dieses Detail gibt Aufschluss darüber, wie viel Zeit und handwerkliches Geschick mit der Fertigung verbunden ist.

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    • Andringitra Nationalpark

    Die facettenreiche Natur Madagaskars

    Eine Wanderung durch den Andringitra Nationalpark (UNESCO-Weltnaturerbe) zeigt eine weitere Facette der Natur auf der Insel. Der Park erstreckt sich über das Andringitra-Gebirge und stellt hautnah unter Beweis, wie anpassungsfähig die Natur ist. Obwohl an diesem Ort weniger Waldgebiete vorhanden sind, ist diese Region dennoch für ihre artenreiche Flora bekannt.

    Zu entdecken gibt es während der Wanderung durch das Naturschutzgebiet unter anderem Würgefeigen, Aloen, Sukkulenten und Orchideen. Zu den optischen Highlights gehören die Unsterblichen. Die weißen Blüten dieser Strohblumen behalten selbst nach dem Trocknen ihre ursprüngliche Schönheit.

    Die Tierwelt im Andringitra-Gebirge setzt sich zum Großteil aus Lemuren, wie den Ringschwanzlemuren, Bambuslemuren und Mausmakis zusammen. Zusätzlich treffen Wanderer auf Reptilien, Insekten, Amphibien und eine diverse Vogelwelt, bestehend aus Madagaskar-Fruchttauben, Blau-Seidenkuckucken und beinahe 100 weiteren Arten.

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    • Besuch im Dorf Maromaniry (Bara-Volk)

    Stippvisite beim Volk der Bara

    Der Tag beginnt mit der Fahrt nach Ranohira. Die Landschaft ist geprägt von weitläufigen Steppen und einzelnen Felsformationen. Ein typisches Bild für die Region sind die vorbeiziehenden Viehhirten mit ihren Tieren. Zahlreiche dieser Menschen gehören dem Volksstamm der Bara an. Um mehr über diese Volksgruppe in Erfahrung zu bringen, statten wir dem Dorf Maromaniry einen Besuch ab. Dort erwartet uns ein Einblick in das alltägliche Leben und die Traditionen der Bara.

    Zu einer dieser Traditionen gehört der Diebstahl von Tieren oder genauer gesagt, einer ganz bestimmten Nutztierart. Zebus (Hausrinder) gelten innerhalb der Kultur des Stammes als eines der wichtigsten Statussymbole. Um ihren Mut unter Beweis zu stellen, begehen die jungen Männer des Volkes den Diebstahl eines Zebus. Häufig steht dieser Viehdiebstahl in Verbindung mit dem eigenen Heiratswunsch, um dadurch in den Augen der Familie der zukünftigen Braut als ernsthafter Heiratskandidat in Betracht zu kommen.

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    • Wanderung durch den Isalo Nationalpark

    Einzigartige Landschaften mit Weitblick

    An diesem Tag brechen wir zu einer Tageswanderung durch den Isalo Nationalpark auf. In diesem Naturschutzgebiet gelingt es, in das Leben in der Steppe einzutauchen. Das Landschaftsbild des Parks ist geprägt von Tapia-Wäldern und Jura Sandsteinformationen. Die Waldgebiete innerhalb der Savanne dienen als Heimat für Vogelarten wie den Paradiesschnäpper oder den Coquerel-Seidenkuckuck.

    Die Faszination dieser Region ergibt sich aus den Felsformationen, die im Laufe der Zeit die Landschaft entscheidend geprägt haben. Mehrere Schluchten zwischen den Sandsteinfelsen sind bei Lemuren als geschützter Lebensraum für ihre Gruppen beliebt. An den in der Felsenlandschaft entstandenen Seen und Gewässern sind zudem Amphibien wie das Rote Marmorkrötchen oder das Blaubeinige Buntfröschchen anzutreffen.

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    • Antsokay Arboretum
    • Reniala-Reservat

    Antsokay Arboretum – Pflanzenwelt mit heilender Wirkung

    Nach der Fahrt in Richtung Toliara erreichen wir mit dem Antsokay Arboretum das erste Ausflugsziel an diesem Tag. Entstanden ist dieser repräsentative Querschnitt der Pflanzenwelt in Madagaskar auf Initiative des Schweizer Botanikers Herman Petignat. Aktuellen Zählungen zufolge sind auf dem Gelände mehr als 900 unterschiedliche Pflanzenarten zu finden. Etwas mehr als 800 dieser Pflanzen gelten als endemisch und haben sich weltweit ausschließlich auf dieser Insel entwickelt.

    Ein hervorstechendes Merkmal dieses Arboretums ist die hohe Anzahl an Heilpflanzen. Mehr als 600 der endemischen Pflanzen der Insel werden mit einer Heilwirkung in Verbindung gebracht. Diese Wirkungen von Affenbrotbäumen, Stauden und Kakteen sind nicht für Menschen von Interesse. In den angelegten Gärten haben neben Vögeln ebenfalls wild lebende Lemuren ein Zuhause gefunden.

    Die ältesten Affenbrotbäume Madagaskars

    Die zweite Station an diesem Tag führt uns in das Reniala-Reservat. Das Gebiet fungiert als botanischer Garten, dessen Zweck dem Erhalt der Flora und Fauna vor Ort gilt. Das Hauptaugenmerk liegt auf den Afrikanischen Affenbrotbäumen. Einzelne Exemplare dieser Pflanzenart haben bereits ein Alter von bis zu 1500 Jahren erreicht. Zum Schutz dieser lebendigen Zeitzeugen der Geschichte wird innerhalb des Reservats auf alle Arten von unnötigen Eingriffen in die Natur verzichtet.

    Diese Beibehaltung des natürlichen Gleichgewichts wissen auch die tierischen Bewohner zu schätzen. Die für Madagaskar typischen Lemurenarten gehören ebenso zur Tierwelt als auch Reptilien wie die Strahlenschildkröte. Diese Schildkröte zählt zu den endemischen Arten auf der Insel und ist somit in der Wildnis an keinem anderen Ort der Welt anzutreffen.

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    • Strandbesuch
    • Flug nach Antananarivo
    • Stadtbummel in Antananarivo

    Flug und Freizeitgestaltung

    Die Rahmengestaltung des 15. Tags unserer Reise nach Madagaskar ist ein wenig von der heutigen Flugzeit abhängig. Liegt dieser Zeitraum am Nachmittag oder Abend, verbringen wir die Zeit bis zum Abflug an einem der Strände von Itafy. Die Stadt an der Westküste der Insel hat helle Sandstrände und einen traumhaften Blick auf den Indischen Ozean zu bieten. Dem Rauschen der Wellen zuzuhören oder im Meer zu baden, erweist sich als optimaler Start in diesen Reisetag.

    Sollte unser Flug bereits am Morgen oder Vormittag abheben, verlagert sich die Freizeitgestaltung an diesem Tag auf unser Reiseziel. Nach fast zwei Wochen kehren wir in die Hauptstadt Antananarivo zurück. Während eines Stadtbummels besteht ausreichend Gelegenheit, die lokale Küche des Landes zu entdecken oder auf die Suche nach Souvenirs zu gehen.

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    • Baie des Dunes
    • Baie des Pigeons
    • Sakalava-Bucht
    • Montagne des Francais

    Die weißen Sandstrände der Hafenstadt Antsiranana

    An der Nordküste Madagaskars befinden sich in der Hafenstadt Antsiranana (ehemals Diego Suarez) drei der schönsten Buchten der gesamten Insel. Wir nehmen uns heute die Zeit, alle drei Buchten (Les Troies Baies) zu besuchen. Den Anfang macht die Baie des Dunes. An dieser Bucht treffen Milliarden weißer Sandkörner auf das kristallklare, blaue Wasser des Indischen Ozeans. Wie die deutsche Übersetzung des Namens vermuten lässt, ist diese Bucht gesäumt von Dünen, deren Pflanzen sich im Takt des Windes bewegen, der über die Wellen an den Strand gleitet.

    Als Nächstes besuchen wir die Baie des Pigeons. Das Highlight dieser Bucht ist die leichte Abtrennung des Wassers vom Ozean. Diese Abtrennung ist ebenfalls anhand der Farben erkennbar. In der Bucht nimmt das Meereswasser durch den weißen Sand einen türkisen Farbton an.

    Zum Abschluss machen wir uns auf den Weg zur Sakalava-Bucht. Dieser Name ist durch das Kitesurfen inzwischen zu einem internationalen Begriff geworden. Spielen die Wellen und der Wind an diesem Tag mit, stehen die Chancen recht hoch, einen dieser Ausnahmesportler bei ihrem Flug über das Wasser beobachten zu können.

    Abstecher zu den Affenbrotbäumen

    Zu einem der beliebtesten Fotomotive gehören neben Sandstränden und Meer ebenfalls, die in Küstennähe wachsenden Baobabs. Die in der Region wachsenden Adansonia Suarezensis stellen eine endemische Unterart aus der Gattung der Affenbrotbäume dar. Der Standort dieser Bäume befindet sich am Fuße des Montagne des Francais (Übersetzung: französischer Berg). Diese Lage verleiht den Baobabs ein mystisches Erscheinungsbild, welches durch das hohe Alter von mehreren hundert Jahren sogar noch verstärkt wird.

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    • Tageswanderung im Montagne-d’Ambre-Nationalpark

    Naturvielfalt mit drei Ökosystemen

    An Tag 17 brechen wir zu einer Tageswanderung zum Montagne-d’Ambre-Nationalpark auf. Obwohl die Übersetzung Bernsteinberg lautet, findet sich dort kein fossiler Harz, sondern vielmehr ein Gebirge aus erloschenem Vulkangestein. Die Mischung aus verschiedenen Höhenlagen spiegelt sich ebenfalls in den Ökosystemen, bestehend aus Bergregenwäldern, Tropenwäldern und Trockenwäldern am Fuß der Gebirgsregion, wider.

    Der Park ist bekannt für seine zahlreichen Tierbegegnungen bei der Erkundung der Wanderwege. Dazu zählen der Ringelschwanzmungo, die Fossa oder die mehreren Arten von Chamäleons. Für Hobbybotaniker von Interesse ist ein Blick auf Tropenhölzer wie Palisander oder Orchideen in ihren natürlichen Ursprungsgebieten.

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    • Tsingy Rouge
    • Andrafiamena Reservat

    Farbspektakel am Tsingy Rouge

    Trifft das Sonnenlicht auf die Tsingy Rouge entsteht ein wahres Feuerwerk aus Dutzenden von Rottönen. Zu verdanken ist dieses Schauspiel keinen künstlichen Farbpartikeln, sondern einem natürlichen Phänomen. Die Sandsteinformationen bestehen zum Teil aus Laterit. Der rote Farbton formt sich in Kontakt mit Feuchtigkeit wie Regenfällen. Die Witterung lässt das Eisen im Sandgestein oxidieren und verhilft dem Gestein im Abschluss zu einer roten Verfärbung.

    Die Farben sind nicht der einzige Grund, der Tsingy Rouge Gesteinformation einen Besuch abzustatten. Schon von Weitem fällt auf, dass es sich nicht um eine klassische Felsenlandschaft handelt. Die Spitzen ragen deutlich hervor und verleihen dem Gebiet ein Aussehen, wie aus einem Science-Fiction-Film.

    Andrafiamena Reservat – Schutzgebiet der Perrier-Sifaka

    Das Andrafiamena Reservat ist für Besucher nur saisonal zugänglich. Die in der Regenzeit schlechter passierbaren Straßen sind lediglich einer der Gründe für diese Entscheidung. Primär gilt der beschränkte Zugang zum Schutz endemischer Tier- und Pflanzenarten. Im Fokus steht dabei der Perrier-Sifaka. Diese Primatenart lebt ausschließlich in diesem kleinen Teil der Insel und steht deshalb unter besonderem Schutz. Ihren Lebensraum teilen sich diese schwarzen Lemuren mit den Gabelstreifenmakis, den Kronenmakis, den Sanford-Makis oder den Grauen Mausmakis.

    Die Pflanzenwelt gestaltet sich durch die Aufforstung der letzten Jahre aktuell wieder deutlich diverser. Die Trockenwälder bieten optimale Wachstumsbedingungen für endemische Pflanzen wie die Bambusart Valiha perrieri, die einzig in dieser Region Madagaskars vorkommt.

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    • Wanderung durch den Trockenwald von Ankarana
    • Großen Tsingy

    Die Trockenwälder von Ankarana

    Jegliche Vegetation in dieser Region fällt in die Kategorie der Überlebenskünstler. Die über Jahrtausende entstandenen Trockenwälder von Ankarana bestehen aus Pflanzenarten, die sich den über Monate hinweg andauernden Dürreperioden des Jahres perfekt angepasst haben. Dazu gehören Laubbäume wie Affenbrotbäume, die Feuchtigkeit in ihrem Stamm speichern oder bei Bedarf Laub abwerfen, um weniger Wasser für ihr Überleben zu benötigen.

    Auf unserer Wanderung durch dieses Gebiet zahlt es sich aus, auch auf die kleinen Details zu achten. Die Region ist bekannt für ihre Artenvielfalt im Hinblick auf die Vogelwelt wie auch Insekten oder Chamäleons. Trifft das Auge auf bunte Farbtupfer, ist es nicht ungewöhnlich, dass es sich hierbei um Schmetterlinge oder Amphibien handelt.

    Die Schluchten der Großen Tsingy

    Das Ziel der Wanderung führt uns zum Großen Tsingy. Diese imposanten Felsen bestehen aus Kalkstein und ragen teilweise bis zu 100 Meter hoch in den Himmel. Mithilfe der Elemente Wind und Wasser sind über die vergangenen Jahrtausende tiefe Schluchten und sogar Höhlensysteme innerhalb des Großen Tsingys entstanden. Verbunden sind die einzelnen Felsformationen oftmals über Hängebrücken, welche diesem Ausflugsziel einen nicht zu leugnenden Abenteuerfaktor verleihen.

    Obwohl diese Kalksteinfelsen zum Großteil einen grauen Farbton besitzen, teilt sich dieser Gebirgszug eine Eigenschaft mit den nicht allzu weit entfernt liegenden Tsingy Rouge. Gemeint sind damit die Felsspitzen, die wie umgedrehte Nägel aus dem Boden ragen. Diese spektakulären Bilder geben kurzzeitig das Gefühl, sich in einer ganz anderen Welt zu befinden.

    Hoteldetails für Tag 19...

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    • Bootsfahrt zur Insel Nosy Be
    • Lokobe-Reservat

    Lokobe-Reservat auf der Insel Nosy Be

    Wir machen uns mit dem Boot auf den Weg zur Insel Nory Be (Übersetzung: große Insel). Im Lokobe-Reservat erhalten wir einen Einblick in den verbleibenden Primärwald (Urwald) Madagaskars. Die Sambirano-Waldgebiete setzten sich aus einer Mischung aus Palmen, Laubbäumen und den endemischen Riesenbäumen Canarium madagascariense zusammen. Letztere erreichen eine maximale Höhe von über 30 Metern.

    Zu den Kletterkünstlern, die in den Kronen dieser Bäume zu finden sind, gehören die ebenfalls endemischen Primatenarten wie der Wieselmakis oder Schwarzlemuren. Die Insel ist ebenfalls ein Hotspot für die Beobachtung von einheimischen Vogelarten, ebenso wie von Zugvögeln, die sich für Madagaskar als zweiten Lebensraum zum Überwintern entschieden haben.

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    • Insel Nosy Komba
    • Insel Nosy Tanikely

    Die Lemureninsel Nosy Komba

    Die Nebeninsel Nosy Komba (auch unter dem Namen Nosy Ambariovato bekannt) trägt in der Region den Spitznamen Lemureninsel. Diese Namensgebung ist den bekanntesten Bewohnern zu verdanken. Die auf der Insel lebenden Schwarzen Lemuren gehören zu den seltensten Lemurenarten auf Madagaskar. Nosy Komba besitzt nicht nur eine abgeschiedene Lage, sondern ist darüber hinaus vollständig von Wäldern bedeckt. Das gewährt den Primaten ausreichend Rückzugsmöglichkeiten, um sich zum Beispiel vor Stürmen oder anderen Naturgefahren zu schützen.

    Die Insel ist für Tierbeobachtungen ebenso bekannt wie als Ziel zum Tauchen und Schnorcheln. Das klare Wasser bietet eine Sicht auf vorbeiziehende Fischschwärme ebenso wie die Korallenriffe, die nur unweit der Küste der Lemureninsel beginnen.

    Abtauchen in die Unterwasserwelt von Nosy Tanikely

    Das zweite Ausflugsziel dieses Tages führt uns zur Nebeninsel Nosy Tanikely (Übersetzung: kleine Insel). Der Schutz der Natur erstreckt sich an diesem Ort nicht nur auf die Insel selbst. Das dazugehörige Unterwasserreservat ist ein Naturparadies unterhalb der Wasseroberfläche. Das türkisblaue Wasser erlaubt schon beim Schnorcheln einen ungehinderten Blick auf die Korallenriffe vor der Insel.

    Dieses Schutzgebiet ist die Heimat von Riffhaien, Delfinen und Meeresschildkröten. Bei Tauchgängen besteht die Chance, sowohl auf die Unechte Karettschildkröte als auch Grüne Meeresschildkröten zu treffen. Um den Bestand dieses Ökosystems nicht in Gefahr zu bringen, ist der Fischfang in dieser Region mit einem Verbot belegt.

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    • Individuelle Freizeitgestaltung

    Tagesgestaltung variiert je nach Rückflugsort

    Wie die Reisenden den 22. Tag dieser langsam endenden Reise verbringen, ist abhängig vom Ort der Abreise. Erfolgt der Rückflug nach Frankfurt über Nosy Be (Ethiopian Airlines), verlängert sich die Zeit an den Stränden der Insel. Findet der Abflug am Flughafen von Antananarivo (Air France) statt, ist der Tag mit etwas mehr Reiseaufwand verbunden. Zuerst erfolgt der Rückflug auf die Hauptinsel, sodass der Tag mit einem erneuten Aufenthalt in der Hauptstadt endet.

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    • Freie Zeiteinteilung
    • Markt für traditionelles Kunsthandwerk

    Freizeitgestaltung am Morgen

    Der letzte Tag in Madagaskar gewährt der Reisegruppe mehrere Optionen. Die erste Option umfasst eine freie Gestaltung der Zeit, um letzte Eindrücke dieses faszinierenden Reiselandes zu sammeln. Je nach dem Aufenthaltsort vor dem Abflug kommt ebenfalls als zweite Option der Besuch eines Marktes für traditionelles Kunsthandwerk in Betracht.

    Diese Alternative bietet sich insbesondere für Reisende an, die noch auf der Suche nach Souvenirs für Familie und Freunde sind oder sich selbst einzigartige Erinnerungsstücke an die Zeit auf der Insel wünschen. Zur Auswahl stehen auf diesen Märkten für gewöhnlich handgefertigte Holzarbeiten und Töpfergegenstände sowie Schmuck oder geflochtene Körbe und mehr.

    Nach diesen letzten Aktivitäten ist die Zeit gekommen, zur Unterkunft zurückzukehren und die Koffer zu packen. Der Transfer zum Flughafen ist bereits organisiert, sodass eine pünktliche Ankunft garantiert ist.

    Hoteldetails für Tag 23...

    Videodetails für Tag 23...

    Tour Image

    Der letzte Tag der Reise ist für den Rückflug nach Frankfurt reserviert. Obwohl das Abenteuer Madagaskar hier endet, erhält unser Reisekatalog zahlreiche Optionen, weitere Länder zu erkunden.

    Hoteldetails für Tag 24...

    Leistungen

    Vorteile für Sie:
    • Deutschsprachiger qualifizierter Reiseleiter/in
    • Kleine Gruppengröße
    Flüge:
    • Frankfurt – Paris – Antananarivo
    • Antananarivo – Paris – Frankfurt mit Air France
    • Frankfurt – Addis Abeba – Antananarivo
    • Nosy Be – Addis Abeba – Frankfurt mit Ethiopian Airlines
    • Flughafensteuern BRD
    • Sicherheitsgebühren Deutschland
    • Luftverkehrsabgabe BRD
    • Kerosinzuschläge (Stand: 1. Juni 2025)
    Übernachtungen & Verpflegung:
    • Hotelunterbringung in Mittelklassehotels (3*plus/4* Hotels)
    • Alle Übernachtungen mit Frühstück
    • 12 Abend- oder Mittagessen
    Transfer:
    • Alle Transfers und Fahrten inklusive
    Programm:
    • Alle Programme, Eintritte & Ausflüge lt. Programm vor Ort inklusive.
    • Es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an.
    Auch inklusive:
    • Auslandskrankenversicherung
    • Informationsmaterial

    Termine & Preise

    Termine 2025
    Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
    2526130Fr, 18. Jul – So, 10. Aug 202524 TAF4998 Euro ausgebucht
    2526132Fr, 26. Sep – So, 19. Okt 202524 TAF5198 Euro auf Anfrage
    Termine 2026
    Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
    2626130Fr, 17. Jul – So, 9. Aug 202624 TAF- freie Plätze
    2626132Sa, 26. Sep – So, 18. Okt 202623 TAF- freie Plätze

    ET = Ethiopian Airlines, AF = Air France

    Einzelzimmerzuschlag (falls gewünscht): 950 €

    Mindestteilnehmerzahl: 12 Pers.
    Maximalteilnehmerzahl: 16 Pers.
    Änderungen vorbehalten

    Für weitere Fragen zu unseren Madagaskarreisen können Sie uns gern anrufen unter der Telefonummer 02241/9 42 42 11 (ab AT/CH +43 2241 9424211) oder verwenden Sie unser Kontaktformular.

    Anmerkungen zu den Fluggesellschaften
    • Ethiopian Airlines (ET)
      Frankfurt – Addis Abeba – Antananarivo
      Nosy Be – Addis Abeba – Frankfurt
    • Air France (AF)
      Frankfurt – Paris – Antananarivo
      Nosy Be – Antananarivo – Paris – Frankfurt
    • Bei Direktabflug ab Frankfurt ist Ethiopian Airlines meistens die kürzeste Verbindung.
    • Bei Abflug ab Hamburg/Berlin/München kann der Flug mit Air France über Paris die bessere Verbindung sein.
    Anreise zum Flughafen
    Für die Anreise zum Flughafen in Frankfurt bieten wir Ihnen zwei kostengünstige Möglichkeiten:
    1. Die Anreise mit der deutschen Bahn. Das Rail&Fly-Ticket für die zweite Klasse (gültig für alle Züge inkl. ICE) nach Frankfurt und zurück kostet Sie nur 59 Euro.
    2. Anreise per Flugzeug. Anschlussflüge von Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bieten wir Ihnen für 199 Euro für Hin- und Rückflug.
    Business Class / Premium Economy Class
    Zuschläge für Business Class und Premium Eco Class bitte für ihren Reisetermin anfragen.
    Tel.: 02241-9424211.
    Email: afrika@bct-touristik.de
    Information zur Einreise
    • Sie benötigen einen Reisepass, der bis sechs Monate nach Fahrtende gültig sein muss.
    • Deutsche, Österreicher, EU-Bürger und Schweizer benötigen für die Einreise nach Madagaskar als Tourist ein Visum.
      Für unsere 24-Tage-Reise können Sie das Visum am Flughafen in Madagaskar bekommen.
      Visum on Arrival (15 bis 30 Tage Dauer) kostet 35 Euro (in bar).
    • Wenn Sie die Reise um Badetage verlängern möchten, achten Sie bitte darauf, dass ein Visum on Arrival nur bis 30 Tage Dauer möglich ist.
      Ab 31 Tage Aufenthalt muss das Visum vorab bei der Botschaft beantragt werden.
    • Bürger anderer Nationalitäten kontaktieren uns bitte vor der Anmeldung über die Einreisebestimmungen.
      Wir senden Ihnen dann die Bestimmungen für ihre Einreise zu: afrika@bct-touristik.com
    Allgemeine Gesundheit, Impfungen

    Impfungen sind bei Direktanreise aus Europa nicht vorgeschrieben.

    Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt den Standardimpfschutz gegen Tetanus, Diphterie, Polio und Hepatitis A.

    Vorbeugung Tropenkrankheiten (Malaria, Dengue…)

    • Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden).
    • Tragen Sie regelmäßig ausreichend Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, tagsüber (Dengue) sowie in der Abenddämmerung und nachts (Malaria) auf.
    • Ob Sie eine Impfung (Dengue Fieber) oder verschreibungspflichtige Tabletten zur Malariaprophylaxe vor und während der Reise zusätzlich einnehmen, besprechend Sie bitte mit ihrem Hausarzt oder einen Reisemediziner

    Diese Reise ist leider nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.

    Versicherungen
    Sie können uns vorab (Tel. 02241/9424211) oder bei der Anmeldung mitteilen, dass Sie an einer Versicherung interessiert sind und Sie erhalten vor Abschluss alle notwendigen Informationen zugesandt.

    Wohnsitz Deutschland
    Die Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist ohne Altersbeschränkung im Reisepreis inklusive. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.
    Bei Interesse schicken wir Ihnen gerne die Informationen vor Buchung zu. (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.).

    Reiserücktrittsversicherungen bis 200 Euro / 500 Euro (Einzelversicherung / Jahresversicherung) können Sie direkt über uns abschließen. Bei Prämien, die darüber hinausgehen, erfolgt der Abschluss direkt bei der Versicherung.
    Versicherungsbedingungen & Produktinformationsblatt Travelsecure


    Wohnsitz Österreich (Belgien,Luxemburg,Italien)
    Eine Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist für Teilnehmer bis zum 64. Lebensjahr im Reisepreis inklusive. Für Teilnehmer ab 65 Jahren fällt leider ein Zuschlag von 40 Euro an.
    Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung (inkl. Reiseabbruch) der Ergo
    Reiseversicherung (Reisepreise von 3000 bis 20.000 Euro).

    Tarif mit Selbstbeteiligung jedes Alter = 3% des Reisepreises
    Tarif ohne Selbstbeteiligung bis 64 Jahre = 5 % des Reisepreises
    Tarif ohne Selbstbeteiligung bis 65 Jahre = 7 % des Reisepreises
    Versicherungsbedingungen & Produktionformationsblatt Ergo


    Jahresversicherung RRV Deutschland +Österreich

    Versicherungsbedingungen & Produktinformationsblatt TAS


    Wohnsitz Schweiz
    Die Tarife in der Schweiz sind geringer als die Tarife für Schweizer bei einer deutschen Versicherung. Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Auslandskranken -(Heilungskosten)Versicherung und Reiserücktrittskosten (Annulierungs-)Versicherung in der Schweiz.

    Weitere Infos & Fragen
    Reiserücktrittsversicherungen bis 200 Euro / 500 Euro (Einzelversicherung / Jahresversicherung) können Sie direkt über uns abschließen. Bei Prämien, die darüber hinausgehen, erfolgt der Abschluss direkt bei der Versicherung.
    Bei Interesse schicken wir Ihnen vorab die Informationen zu einer von uns empfohlenen Versicherung/en zu (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.)
    Für weitere Fragen zu Ihrer Reise oder zu Reiseversicherungen können Sie uns gerne anrufen unter der Nummer 02241/9424211, per E-Mail an info@bct-touristik.de kontaktieren oder unser Kontaktformular verwenden.

    Vormerkung Folgejahre
    Wenn bei einigen Terminen im nächsten oder übernächsten Jahr der Reisepreis oder einzelne Teilleistungen noch nicht feststehen, wird kein Reisepreis angezeigt. Sie können sich für diese Termine unverbindlich vormerken lassen. Sobald Reisepreis und Leistungen feststehen, informieren wir Sie. Sie können dann frei entscheiden, ob Sie die Reise buchen möchten oder die Vormerkung kostenlos aufgehoben wird.

    Weitere Fragen

    Für weitere Fragen können Sie uns gern anrufen unter der Telefonnummer 02241/9 42 42 11 oder verwenden Sie unser Kontaktformular.

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